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            <title>Die LINKE Kreisverband Main-Kinzig: RSS-Feed</title>
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            <copyright>Die LINKE Kreisverband Main-Kinzig</copyright>
            
            <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 08:08:02 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-449272</guid>
                <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 11:04:16 +0200</pubDate>
                <title>Neuer Rat für die Maintaler Linken</title>
                <link>https://www.dielinke-mkk.de/partei/vor-ort/maintal/aktuelle-meldungen-maintal/news/neuer-rat-fuer-die-maintaler-linken/</link>
                
                <description>Die Linke in Maintal hat sich neu aufgestellt: Jeannette Gremmel und Dominik Fricke führen fortan den Ortsverband als Sprecher*innenrat. Jan Fiedler und Oliver Körting konzentrieren sich ab sofort stärker auf die Fraktionsarbeit.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Wir verteilen die Aufgaben auf mehrere Schultern“, erklärt Jeannette Gremmel, die bereits seit Januar in der Rolle aktiv ist. „Es ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir kontinuierlich wachsen und dabei in der Lage sind, die neuen Verantwortlichkeiten gut wahrzunehmen. Denn die Arbeit im Ortsverband und in der Fraktion ist anspruchsvoll. Toll, dass wir dafür so gute Leute haben“, ergänzt Oliver Körting, Fraktionsvorsitzender der Linken in der Stadtverordnetenversammlung.</p>
<p>„Die Partei verzeichnet seit knapp zwei Jahren einen enormen Mitgliederzuwachs. Und wir sehen, dass wir kontinuierlich mehr werden“, sagt Jan Fiedler. Er gründete vor gut fünf Jahren den Maintaler Ortsverband.</p>
<p><strong>Lust darauf Maintal mitzugestalten</strong></p>
<p>Dominik Fricke ist – ebenso wie Gremmel und Körting – Teil dieser Eintrittswelle. „Ich sehe, dass wir mit der Mietenkampagne Menschen wirklich helfen können. Hier wollen wir uns als Ortsverband auch weiter für die Menschen stark machen. Ich habe große Lust darauf, die Maintaler Politik mitzugestalten.“</p>
<p>Dominik Fricke ist außerdem eines der jüngsten Mitglieder der Linken in Maintal. Er sagt: „Wir sehen, dass viele junge Menschen – wie ich – Bock auf linke Politik und ein solidarisches Miteinander haben. Dem wollen wir in der Stavo und außerparlamentarisch gerecht werden – ganz nach dem Motto: Niemals allein, immer zusammen.“</p>
<p><strong>Jetzt mitmachen und organisieren</strong></p>
<p>Eine Chance zu Kennenlernen gibt es bereits am kommenden Freitag, 28.08., ab 16 Uhr. Da trifft sich der Kreisverband der Linken zum Sommerfest am Surfshop am Kinzigsee in Langenselbold. Interessierte können sich außerdem via Email an den Maintaler Ortsverband wenden: <a href="mailto:maintal@dielinke-mkk.de">maintal@dielinke-mkk.de</a></p>]]></content:encoded>
                <category>OV Maintal</category>
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                <guid isPermaLink="false">news-448150</guid>
                <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 10:16:54 +0200</pubDate>
                <title>Umweltschutz statt Steuererhöhung in Maintal</title>
                <link>https://www.dielinke-mkk.de/partei/vor-ort/maintal/aktuelle-meldungen-maintal/news/umweltschutz-statt-steuererhoehung-in-maintal/</link>
                
                <description>Was auf den ersten Blick wie eine verrückte Überschrift klingt, will sich die Fraktion Die Linke in der Stadtverordnetenversammlung in Maintal zunutze machen. Um den Haushalt zu sanieren und eine erhebliche Anhebung der Grundsteuer B zu verhindern, möchte Die Linke Teile des Stadtwaldes zum Urwald erklären – und dafür Fördermittel in Millionenhöhe einsammeln.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Aktuell hat die Stadt Maintal keinen gültigen Haushalt für das Jahr 2026. Die Kassen sind leer und nun droht ein Haushaltssicherungskonzept. „Wir sehen Einsparungen im sozialen Bereich. Beispielsweise bei der Förderung von Kindern in Kitas, beim bürgerschaftlichen Engagement oder bei den geplanten Kosten für Geflüchtete“, beobachtet Oliver Körting, Fraktionsvorsitzender der Linken in Maintal.</p>
<p>„Daneben schlägt der Magistrat eine saftige Erhöhung der Grundsteuer B vor. Das ist für viele Menschen in Maintal untragbar.“ Konkret sieht die Planung eine schrittweise Steigerung der Grundsteuer B von 950 auf 1450 Punkte im Jahr 2029 vor.</p>
<p><strong>Grundsteuer B-Erhöhung trifft alle – auch Mietende</strong></p>
<p>„Die Grundsteuer B ist umlagefähig. Das heißt, sie trifft alle – egal ob Du zur Miete oder im Eigentum wohnst. Das trifft insbesondere jene, die ohnehin weniger haben“, so Körting weiter. „Die Bürger*innen wenden sich jetzt schon an uns, weil sie ihre Miete kaum noch tragen können. Mit dieser Maßnahme werden auch die Nebenkosten für Mietende nochmal anziehen. Menschen die hier seit Jahrzehnten wohnen und aufgewachsen sind, werden so raus gedrängt.“</p>
<p>Die neue Hebesatzsatzung, der Änderungshaushalt und das Haushaltssicherungskonzept stehen nun mit diesen Inhalten auf der Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung am 22. Juni. „Wir könnten es uns leicht machen, einfach alles ablehnen und auf Umverteilung pochen. Aber wir wollen nicht nur die einmalige Alarmsirene läuten und einen Rechtsstreit mit der Kommunalaufsicht riskieren. Daher bringen wir den Dringlichkeitsantrag zum Urwald ein“, sagt Oliver Körting.</p>
<p><strong>7,5 Millionen Euro aus dem Klimawildnisfonds?</strong></p>
<p>Der Klimawildnisfonds, auf den sich die Linke bezieht, fördert die Maßnahme einmalig mit 1-5 Euro pro Quadratmeter. Damit sollen Flächen zu Urwäldern werden dürfen, um klimaresilientere Wälder zu schaffen und Regionen vor Starkregen, Flut oder Hitze zu schützen. Die Förderhöhe pro Quadratmeter richtet sich nach Lage und Wert des Waldes in der Region. Darmstadt hat diesen Beschluss bereits gefasst und plant bei 247 Hektar mit 5 Millionen Euro einnahmen.</p>
<p>In Hofheim wird der Vorschlag noch diskutiert – hier lag die konservative Schätzung eines Forstsachverständigen bei 2,50 Euro pro Quadratmeter. Der Grund: Die Lage im sehr urban geprägten Rhein-Main-Gebiet macht den Wald besonders wertvoll. Wie viel wäre also für Maintal drin?</p>
<p>„Das müsste natürlich einmal geprüft werden und ein aktuelles Wertgutachten eingeholt werden – umso wichtiger, dass wir den Antrag jetzt behandeln, um die Gelder noch im Haushalt 2026 verbuchen zu können“, sagt Oliver Körting und macht ein Rechenexempel: „Wenn wir etwa die Hälfte des Waldes zu Urwald umwandeln würden, wären das gut 300 Hektar, also 3 Millionen Quadratmeter. Bei 2,50 Euro für jeden Quadratmeter wären das in Summe 7,5 Millionen Euro.“</p>
<p>„<strong>Vom Urwald profitieren alle“</strong></p>
<p>Geld das der Stadtkasse eine enorme Entlastung bieten würde und die Grundsteueranhebung verhindern würde. Und nicht nur das: „Davon profitieren wir ja nicht nur steuerlich. Der Wald leidet heute schon unter den Folgen des Klimawandels – durch Trockenheit. Die Stadt braucht dringend weitere Klimaanpassungsmaßnahmen. Mit diesem Programm fördern wird eine lebenswertere Stadt, eine gesunde Umwelt und stärken den Haushalt.“</p>
<p>Die Linke weiß, dass mit dem Wald viele Sorgen und Emotionen einhergehen. Daher hat sie ein FAQ mit den häufigsten Fragen und Antworten dazu erstellt. Denn: „Einschränkungen sind für die Bürger*innen nicht zu erwarten. Fahrrad fahren, spazieren gehen oder auch reiten sind weiterhin erlaubt. Wege werden weiterhin gepflegt. Es wird nur aus den Urwaldflächen kein Holz mehr entnommen.“ Ohnehin sei die Fortbewirtschaftung für Maintal im besten Falle ein Nullsummenspiel. <a href="https://www.dielinke-mkk.de/fileadmin/kvmainkinzig/OV_Maintal/Dokumente/20260610_FAQ_zum_Dringlichkeitsantrag_Die_Linke_KlimaWildnisFonds.pdf" class="link-download">[Zum FAQ]</a></p>
<p><strong>Vermögenssteuer soll langfristig Abhilfe schaffen</strong></p>
<p>Insgesamt sei das finanziell zwar nur eine einmalige Maßnahme, aber „wir profitieren alle von einem gesunden Wald und das auch langfristig“, so Oliver Körting. Gleichzeitig sei ihm bewusst, dass es für den Haushalt der Zukunft weitere Antworten braucht. „80 Prozent aller Kommunen sind unterfinanziert“, stellt er fest. Am 22. Juni, dem Tag der Stadtverordnetensitzung, ist passenderweise auch ein Aktionstag unter dem Titel Kommunen am Limit angesetzt.</p>
<p>„Die Lasten sind zwischen Bund, Ländern und Kommunen derzeit nicht fair verteilt“, sagt Oliver Körting. „Deutschland könnte beispielsweise mit einem Schlag 108 Milliarden jährlich generieren, wenn die Vermögenssteuer genutzt wird. Damit könnten dann auch die Kommunen dringend benötigte Investitionen in die öffentliche Daseinsvorsorge vornehmen. Für bezahlbaren Wohnraum, kostenfreien öffentlichen Nahverkehr, eine gemeinwohlorientierte Gesundheitsversorgung und funktionierende Schulen und Kitas.“</p>]]></content:encoded>
                <category>OV Maintal</category>
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-446318</guid>
                <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 21:08:30 +0100</pubDate>
                <title>Unhaltbare Zustände in den Häusern der Nassauischen Heimstätte</title>
                <link>https://www.dielinke-mkk.de/partei/vor-ort/maintal/aktuelle-meldungen-maintal/news/unhaltbare-zustaende-in-den-haeusern-der-nassauischen-heimstaette/</link>
                
                <description>Nasse Wände, aufgebrochene Privaträume und unzuverlässige Absprachen: Bei der Sanierung der Gebäude der Nassauischen Heimstätte in Maintal-Bischofsheim läuft vieles schief. Die über 200 Mietparteien fühlen sich allein gelassen. Jetzt werden sie von der Partei Die Linke unterstützt.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>„Was die Menschen hier aushalten müssen, ist wirklich eine Zumutung“, sagt Oliver Körting von den Linken. Der Sprecherinnenrat um Jeannette Gremmel, Jan Fiedler und Oliver Körting hat sich in den vergangenen Wochen selbst ein Bild von den Zuständen auf der Baustelle und in den Wohnungen machen können.</p>
<p>In den Straßenzügen Goethestraße, Gerhart-Hauptmann-Straße und Schillerstraße steht eine Reihe von Häusern, die der Nassauischen Heimstätte gehören und nun sukzessive durch die Firma Renowate energetisch saniert werden sollen. Insgesamt sind über 200 Mietparteien betroffen. „Es gibt viele Menschen, die hier seit Jahrzehnten wohnen“, so Körting . „Eine Mieterin, mit der wir gesprochen haben, wohnt seit 60 Jahren hier. Aber inzwischen denken selbst diese Menschen darüber nach, wo sie sonst hin können.“</p>
<p><strong>Vom Immobilienkonzern im Stich gelassen</strong></p>
<p>„Eigentlich standen wir der Sanierung positiv gegenüber“, sagt Doro S., selbst Mieterin in der Siedlung. Ihren kompletten Namen möchte sie lieber nicht gedruckt lesen. Zu groß ist die Sorge vor persönlichen Folgen vonseiten der Nassauischen und der Renowate. Inzwischen seien alle nur noch entnervt, sagt Doro S.. „Uns wurde zum Beispiel versprochen, dass wir Fenster in der gleichen Größe kriegen. Aber wir haben nachgemessen: 31% weniger Glas. Da ist die Wohnung viel dunkler.“ Dann sei das Haus zwar besser isoliert, aber man müsse auch tagsüber das Licht anmachen.</p>
<p>Doch das ist nur eines von vielen Problemen. Denn in der Bauzeit fallen immer wieder Mängel auf. „Wir haben tropfnasses Dämmmaterial eingebaut bekommen“, sagt Doro S.. Das sei dann dennoch einfach verputzt worden. „Ich wohne seit 40 Jahren hier und hatte nie Feuchtigkeitsprobleme in meiner Wohnung, aber jetzt schon.“ Sie fühlt sich von der Nassauischen und der Renowate im Stich gelassen. „Wir werden nicht ernst genommen und immer vertröstet. Termine werden nicht eingehalten. Und wir müssen uns inzwischen ständig unbezahlten Urlaub nehmen, um dann zuhause zu sitzen und zu hoffen, dass jemand kommt.“</p>
<p>„Wir haben hier engagierte Menschen, die in sozialen, systemrelevanten Berufen arbeiten“, sagt Oliver Körting von der Linken und fordert: „Gerade von einer Firma, die unter mehrheitlicher Beteiligung vom Land betrieben wird, erwarte ich mehr: bessere Kommunikation, bessere Umsetzung – und nicht zuletzt das nötige Fingerspitzengefühl.“</p>
<p>„<strong>Flächendeckender Missstand“</strong></p>
<p>Eine weitere Mieterin musste gar ihre Wohnung nach Wasserschaden verlassen, der während der Arbeiten entstand. Methap A. kritisiert die sehr lange Reaktionszeit: „Ich habe von Oktober bis Dezember in der schimmeligen Wohnung gelebt. Ich war komplett im Stich gelassen.“</p>
<p>Methap A. wohnt im obersten Stockwerk – das Dach darüber wurde auch neu gedämmt. „Da kommt man schnell auf den Verdacht, dass auch hier unsauber gearbeitet wurde“, sagt Oliver Körting. „Die Erlebnisse von Methap und Doro sind absolut kein Einzelfall. Wir haben hier mit sehr vielen Menschen gesprochen, uns die Wohnungen zeigen lassen und können sagen: Hier ist flächendeckender Missstand zu sehen.“</p>
<p><strong>Die Lebensqualität leidet</strong></p>
<p>Menschen können seit Monaten den Rollladen nicht herunterlassen oder ihre Balkone nutzen. Die Türen sind sichtbar erheblich schmaler als zuvor. Durch die Dämmung müssen Wände aufgestemmt werden, damit diese schmalen Türen überhaupt noch zu öffnen sind. „Aber mit Rollator oder der Wäschewanne kommt man durch diese Türen nicht mehr durch“, so Oliver Körting.</p>
<p>„Hier werden nicht nur keine Barrieren abgebaut sondern neue geschaffen und die Lebensqualität der Menschen erheblich beschnitten.“ Auch der kleine Lastenaufzug, der gerade älteren Menschen hilft, ist nicht funktionsfähig. In manchen Häusern geht das Treppenhauslicht nicht. Oft sei kurzfristig viele Stunden kein Strom mehr da.</p>
<p>„<strong>Das geht gar nicht“</strong></p>
<p>Mit der Sanierung von Dach, Keller und Außenfassade geht derweil auch viel Arbeit für die Mieter einher. „Einige Menschen haben unter viel Zeit- und Kraftaufwand die Dachboden- und Kellerräume ordentlich für die Handwerker vorbereitet“, berichtet Oliver Körting von seinen Gesprächen, „nur um dann einige Tage später festzustellen, dass die Arbeiten zwar durchgeführt wurden, aber die Räume aufgebrochen und Kisten geöffnet wurden. Privaträume aufbrechen - das geht gar nicht.“</p>
<p>Andere Mieter, darunter auch Doro S., haben die Räume sicherheitshalber leer geräumt und alles in der Wohnung eingelagert. „Ich habe alle meine Sachen von Balkon, Dachboden und Keller hier in den Zimmern. Heißt: Weniger Wohnraum, Baulärm, Mängel an allen Ecken und trotzdem gleiche Miete.“ Ihr erscheint das nicht fair.</p>
<p>Viele Mieter sind mit den Nerven am Ende. Sie haben Angst sich gegen ihren Vermieter, die Nassauische Heimstätte, zu äußern. Gleichzeitig gibt es bereits eine Ankündigung für eine saftige Mieterhöhung. „Da kommen knapp 20% Mietsteigerung auf die Menschen zu. Manche haben uns ganz offen gesagt, dass sie sich das nicht leisten können“, so Oliver Körting von der Linken. „Wir organisieren daher eine Mieterinnenversammlung für die gut 200 Mietparteien. Denn zusammen braucht man keine Angst zu haben.“</p>
<p><strong>Auch Probleme in Dörnigheim bei der Nassauischen</strong></p>
<p>Inzwischen hätten auch Mieter aus der Waldsiedlung in Dörnigheim mit der Partei Kontakt aufgenommen, weil sie über Missstände klagen, sagen die Parteisprecher. Weitere 70 Mietparteien. Immobilienfirma auch dort: die Nassauische Heimstätte.</p>
<p>In Bischofsheim sind aktuell 94 Wohnungen mitten in der Sanierung. Die nächsten Gebäude werden vorbereitet. „Und wir bereiten uns auch vor“, sagt Doro S.. Zusammen mit der Linken wollen sie sich in der Siedlung stärker vernetzen und dafür Sorgen, dass das Baustellenchaos ein Ende findet. Denn aktuell ist auch der Zeitplan in Verzug.</p>]]></content:encoded>
                <category>OV Maintal</category>
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