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Sabine Leidig

Neuausrichtung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Drucksache Nr.19//6021 - Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags, bundeseigene Liegenschaften "nach kaufmännischen Grundsätzen" zu verwalten, allein in den Jahren 2013 bis 2017 mehr als 5.000 Grundstücke zum Höchstgebot privatisiert und rund 20 Prozent ihres Wohnungsbestandes verkauft. Jetzt hat Bundesfinanzminister Scholz eine Neuausrichtung angekündigt, ohne aber die gesetzliche Grundlage zu ändern. DIE LINKE will herausfinden, welche Schritte geplant und welche Erwartungen damit verbunden sind.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags, bundeseigene Liegenschaften "nach kaufmännischen Grundsätzen" zu verwalten, allein in den Jahren 2013 bis 2017 mehr als 5.000 Grundstücke zum Höchstgebot privatisiert und rund 20 Prozent ihres Wohnungsbestandes verkauft. Jetzt hat Bundesfinanzminister Scholz eine Neuausrichtung angekündigt, ohne aber die gesetzliche Grundlage zu ändern. DIE LINKE will herausfinden, welche Schritte geplant und welche Erwartungen damit verbunden sind.

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