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Fotowette: Sparpaket zurück an Absender

Als DIE LINKE sich fand, leistete Klaus H. Jann aus Wülfrath 2006 einen tollen Beitrag: Er initiierte die Fotowette, für die sich Genossinnen und Genossen mit dem Logo der LINKEN vor den Ortsschildern ihrer Wohnorte fotografieren ließen. Runderneuert erlebt die schöne Idee einer Fotowette nun eine Renaissance. Jann wettet, dass es der LINKEN gelingt, bis Ende September 2010  "in mindestens 200 Städten und Gemeinden in Deutschland Leute zu bewegen, mit einem dicken "Sparpaket" mit der Aufschrift "Annahme verweigert" vor das jeweilige Ortsschild zu ziehen" und davon ein Foto zu machen. 
Wir rufen dazu auf, sich an der Aktion zu beteiligen und das unsoziale Sparpaket massenhaft zurückzuweisen. Mehr Infos hier.

 

  Sparpaket und Krise

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Kinder und junge Eltern als Zielobjekt des Sparens

Zum Auftakt des Aktionsprogramms der LINKEN gegen den schwarz-gelben Sozialkahlschlag verlieh die Bundesgeschäftsführerin der LINKEN, Caren Lay, der Bundesfamilienministerin Schröder den Negativpreis der LINKEN für "Die größte Sparschweinerei". In einer launigen Laudatio - gehalten in der Berliner Glinkastraße, direkt gegenüber dem Amtssitz der Ministerin - würdigte sie die "Verdienste" der so "Geehrten". weiterlesen

Auswege aus der Krise - Das linke Gegenkonzept zum Sparpaket der Bundesregierung

Die Finanzkrise ist zurück, weil sie in Wahrheit nie überwunden war. Statt ihre Ursachen zu bekämpfen, statt das Casino zu schließen und die Zockerinstrumente zu verbieten, wurden den Banken weltweit Billionen an Steuergeld zur Verfügung gestellt. Für die Krise der Banken müssen die Menschen bezahlen: 80 Milliarden Euro will die Bundesregierung bei der Bevölkerung sparen. Zur Kasse gebeten werden nicht die Banken und Spitzenverdiener, sondern Rentnerinnen und Rentner, Studierende, Familien, Arbeitslose, Kranke. DIE LINKE schlägt ein Gegenkonzept zum Sparpaket der Bundesregierung vor. Es soll Arbeitsplätze schaffen, den sozial-ökologischen Umbau vorantreiben und vor allem den Wohlstand in unserem Land gerecht verteilen. weiterlesen

Beschluss: Gerecht besteuern statt sozialer Kahlschlag - Bündnis für soziale Gerechtigkeit organisieren

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Statt Arbeitslose schröpfen: Reichtum besteuern!
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Hier werden wir kaputtgespart
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Genug Gekürzt! Kopiervorlage Flyer
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Kommunen in Not! Genug gekürzt!
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Spart Euch doch gleich das Volk!
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