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		<title>DIE LINKE. Kreisverband Main-Kinzig</title>
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			<title>DIE LINKE. Kreisverband Main-Kinzig</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 08 Mar 2012 08:53:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Rote Nelken zum Frauentag</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/rote-nelken-zum-frauentag-1/</link>
			<description>Die Stadtverordneten der LINKEN Wächtersbach, Tanja Lehnhoff und Katja Antoni, überreichten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Die Stadtverordneten der LINKEN Wächtersbach, Tanja Lehnhoff und Katja Antoni, überreichten traditionell am Internationalen Frauentag rote Nelken in Wächtersbach.</b>
Doch die beiden betonen: „Rund um die Welt müssen Frauen um ihr Recht kämpfen - nicht nur am 8. März. Frauen sind in der Gesellschaft immer noch benachteiligt. Zu den Widrigkeiten gehört, dass Frauenlöhne in der EU im Durchschnitt um ein Sechstel niedriger sind als Männerlöhne. Wir fordern gleichen Lohn für gleiche Arbeit.“]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 08:53:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Wächtersbach versinkt im tiefen N(i)ebel</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/waechtersbach-versinkt-im-tiefen-niebel/</link>
			<description>Im Wächtersbacher Rathaus dreht sich seit Monaten das Personalkarrussel. Einige Mitarbeiter/innen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Wächtersbacher Rathaus dreht sich seit Monaten das Personalkarrussel. Einige Mitarbeiter/innen sind alters- oder krankheitsbedingt ausgeschieden.Dies führt dazu, dass wegen Konsolidierung des Haushaltes die Stellen nicht mehr oder als Teilzeitstellen besetzt werden. Daraus resultiert eine untragbare Arbeitsverdichtung. Auch im Kindertagesstättenbereich fährt man in Wächtersbach personell auf Sparflamme.
Stellenkürzungen ja, aber bitte nur im unteren und mittleren Dienst, meint die Rathausspitze. Wie wäre es mit einem Beitrag zur Haushaltskonsolidierung wenn man zukünftig auf den Luxus eines ersten Stadtrates verzichten würde und statt dessen Mitarbeiter im Bauhof und in den Kindergärten beschäftigen würde?
Bei der Besetzung der freien Stellen wird es n(i)ebelig in Wächtersbach. Während der Main-Kinzig-Abgeordnete im Deutschen Bundestag, Sascha Raabe (SPD), Minister Dirk Niebel (FDP) wegen Vetternwirtschaft anzeigt und skrupelloses Versorgen von Parteifreunden mit lukrativen Posten zurecht kritisiert, geschieht in seinem Wahlkreis in Wächtersbach nichts anderes.
In Wächtersbach wurden kürzlich zwei Leitungsstellen in städtischen Kindertagesstätten ohne jegliche Ausschreibung mit zwei parteinahen Personen besetzt. Es kommt aber noch dicker: Eine SPD-Genossin wurde schon nach 10 Monaten Ortsbeiratszugehörigkeit für die SPD Leiterin der größten Kita in unserer Stadt. Welch eine &quot;Karriere&quot; oder mit den Worten von Dr. Sascha Raabe &quot;Welch eine Vetternwirtschaft bei der allmächtigen SPD-Rathausspitze.
Die Verantwortung für diese Personalentscheidungen trägt nach eigenen Aussagen der Personaldezernent Bürgermeister Krätschmer.
Außerdem steht in Wächtersbach die Logik auf dem Kopf: Für höhere Gebühren bekommen die Bürger weniger Leistungen. Und es kommt noch besser: Der erste Stadtrat, Andreas Weiher, bezeichnete die Gebührenerhöhung für die Kindertagesstätten als moderat und als sozialpolitischen Meilenstein für Wächtersbach. Welch ein Zynismus, wenn man bedenkt, dass die finanzielle Mehrbelastung hauptsächlich junge Familien und Alleinerziehende trifft.
<hr />
<b>Die Stadtverordnete Katja Antoni, selbst Erzieherin und Diplom Sozialpädagogin, begrüßt eine würdevolle Verabschiedung von Kita-Leitungen und Erzieherinnen- jedoch bitte für alle!</b>
&quot;Alle Erzieherinnen und Leitungen tragen eine sehr große Verantwortung und sollten daher gleichermaßen gedankt bekommen. Die Dankbarkeit drückt sich nicht durch die Größe des Zeitungsartikels aus, das ist klar, doch den Weggang einer anderen Leiterin bei der selben Dienststelle nur im Nebensatz zu erwähnen, zeigt eine Ungleichbehandlung und lässt die Interpretation zu, dass die Wertigkeit an der Parteizugehörigkeit gemessen wird.&quot;]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Gebührenerhöhung Kinderbetreuung</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/gebuehrenerhoehung-kinderbetreuung/</link>
			<description>Drastische Erhöhung der Kinderbetreuungsgebühren bei der Stadt Wächtersbach
5 Monate nach der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Drastische Erhöhung der Kinderbetreuungsgebühren bei der Stadt Wächtersbach</b>
5 Monate nach der Kommunalwahl zeigen die Sozialdemokraten ihr wahres Gesicht.
Die Magistratsvorlage vom 15. August 2011 sieht eine drastische Erhöhung der Kindergarten und Hortgebühren vor.
So steigen die Gebühren für die Nachmittagsbetreuung unverhältnismäßig.
Die Bannbreite der Erhöhung beträgt von 4,2% bei der Vormittagsbetreuung von Krippenkindern bis hin zu 75 % bei der Nachmittagsbetreuung der über 3-Jährigen.
(Nach alter Gebührensatzung betrug die Nachmittagsbetreuung 32 €, jetzt 56 €.)
Auch die Kosten für Verpflegung werden um 5€ von 60 auf 65 € erhöht.
In der Oktobersitzung 2009 stellte die SPD den Antrag die Kindergartengebühren nicht zu erhöhen.
„Wächtersbach ist eine kinderfreundliche Stadt. Gerade in finanzpolitisch schweren Zeiten haben wir jedoch auch eine sozialpolitische Verpflichtung“, so die richtige Begründung der Sozialdemokraten. Bürgermeister Krätschmer ergänzte: „ Am liebsten würden wir überhaupt keine Gebühren für junge Familien erheben.“
Die SPD muss sich nun knapp 2 Jahre später fragen lassen, warum sie ihrer sozialpolitischen Aufgabe nicht mehr gerecht werden will?
Wir müssen darüber nachdenken, ob Elternbeiträge für Kindergärten überhaupt noch zeitgemäß sind. Denn Bildung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe.
Die Förderung der Kindergärten und Horte gehören ebenso wie Schulen und Hochschulen zum öffentlichen Bildungsangebot.
Wenn Wächtersbach eine familienfreundliche Stadt sein will, darf sich das nicht nur auf vergünstigte Baugrundstücke erschöpfen.
Betrachtet man die demografische Entwicklung, so ist eine Erhöhung der Kindergartengebühr kontraproduktiv und ungefähr so zeitgemäß wie die Einführung von Schulgeld.
DIE LINKE wird dieser Magistratsvorlage nicht zustimmen und fordert Sie auf, dies ebenfalls zu tun.

Stadtverordnete Katja Antoni
<hr />
<b>DIE LINKE hat demnach der Magistratsvorlage nicht zugestimmt.</b>
DIE LINKE verwehrt sich gegen die Aussage des 1. Stadtrates Weiher, indem er den Redebeitrag der Stadtverordneten Katja Antoni als ideologischen Schwachsinn bezeichnete.
Vielmehr kennt sie als Erzieherin und Diplom Sozialpädagogin die Probleme, die die Kita.gebührenerhöhung mit sich ziehen.
Des Weiteren ist der Aspekt der Personalkostenabdeckung für DIE LINKE ein Todschlagargument. 

Pressedienst DIE LINKE. Wächtersbach]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 16:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Windpark Vier Fichten</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/windpark-vier-fichten/</link>
			<description>Pressemitteilung vom 24.01.2012
Die Partei DIE LINKE setzt sich für eine konsequente Energiewende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<i>Pressemitteilung vom 24.01.2012</i>
Die Partei DIE LINKE setzt sich für eine konsequente Energiewende von den fossil-atomaren Energien zu den erneuerbaren Energien ein. Darin einbezogen werden müssen ohne jedwede Diskriminierung alle erneuerbaren Energiearten unter Berücksichtigung des Natur- und Ressourcenschutzes und der Partizipation der Menschen am Entscheidungsprozess in den Regionen. Die zukünftige Energieerzeugung und –versorgung gehört weg von der Zentralmacht der großen Energiekonzerne in die Hand der Menschen in den Regionen, der Kommunen vor Ort, etwa durch Stadtwerke oder Bürgererzeugergenossenschaften, sodass in Zukunft über Ressourcenfragen vor Ort entschieden werden kann. Nur so können eine demokratische Kultur, eine Partizipationspolitik und letztlich Wertschöpfung in der Region gewährleistet werden, was nur durch erneuerbare Energien möglich ist.
Den vorgesehenen Windpark an den Vier Fichten betreffend, fordert DIE LINKE angesichts der Größe der betroffenen Waldfläche von 200 ha eine kritische Umweltverträglichkeitsprüfung,, die die notwendige Infrastruktur, wie Transportwege für Schwerlasttransporte, Netzverlauf, Umspannwerk u. a. einbeziehen muss. Darüber sollten nicht nur die anvisierten Steuereinnahmen für Gründau und Wächtersbach in den Fokus der Entscheidungen genommen werden, sondern gleichzeitig eine mögliche Bürgerbeteiligung geprüft werden. 
DIE LINKE&nbsp;im Stadtparlament Wächtersbach tritt grundsätzlich für Transparenz gegenüber der Öffentlichkeit an den gesamten Prüfungs-, Planungs-, Vorbereitungs- und. Durchführungsverfahren und für Partizipation der Bürger der betreffenden Kommunen ein, betonen Katja Antoni und Tanja Lehnhoff. ]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			<category>Presse</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unterschriften gegen die neuen Gebühren</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/unterschriften-gegen-die-neuen-gebuehren/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>&quot;Der kleine Prinz&quot;</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/der-kleine-prinz/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 08:54:00 +0100</pubDate>
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			<title>Janine Wissler (MdL) zu Gast beim Ortsverband Wächtersbach</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/janine-wissler-mdl-zu-gast-beim-ortsverband-waechtersbach-1/</link>
			<description>Zum ersten Mal tritt DIE LINKE auch in Wächtersbach zur Kommunalwahl an. Überhaupt ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum ersten Mal tritt DIE LINKE auch in Wächtersbach zur Kommunalwahl an. Überhaupt ist der Kreisverband Main-Kinzig stolz auf seine insgesamt 8 kommunalen Listen und hofft auf eine massive Stärkung und Verankerung der LINKEN vor Ort. Deshalb freute sich die Ortsverbandsvorsitzende Wächtersbach, Katja Antoni, über die prominente Unterstützung durch Janine Wissler. <br />Die Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Hessischen Landtag zeigte den Gästen des Ortsverbandes auf, welche Gefahren durch die Einführung der Schuldenbremse drohen. Denn die Schuldenbremse werde das vermeintliche Ziel des Schuldenabbaus nicht erreichen, sondern als Blanko-Check für Sozialabbau dienen. „Solange die Banken nicht reguliert werden, solange man die Steuern weiter senkt und solange wir kein sozial gerechtes Steuersystem haben, bedeutet eine Schuldenbremse schlicht und ergreifend Sozialabbau“, so Wissler.<br /><br />Schon jetzt sei die Bildung und das Sozialsystem massiv unterfinanziert. „Auch die Kommunen stehen vor einer katastrophalen Finanzsituation. Statt diese Probleme endlich anzupacken, wird die Bevölkerung hinters Licht geführt. Es geht darum, von den eigentlichen Problemen abzulenken und eine riesige Kürzungswelle einzuläuten. Dann wird man sagen: Ihr habt es doch selber so gewollt. Aber schon jetzt werden einerseits neue Steuersenkungen und andererseits weitere Kürzungen im Öffentlichen Dienst, in der Bildung und im Sozialbereich geplant. Das führt nicht zur Entschuldung, sondern in die Katastrophe.“<br /><br />Deswegen habe DIE LINKE die Ablehnung der Schuldenbremse zum zentralen Thema ihres Wahlkampfes gemacht. „Wir bitten alle darum: Sprecht mit den Menschen über die Schuldenbremse und ihre fatalen Konsequenzen. Am 27. März müssen möglichst viele Menschen Nein sagen zu weiterem Sozialabbau.“
<link http://www.die-linke-hessen.de/kommunalwahl2011/home/berichteaktionen/128-janine-wissler-mdl-zu-gast-beim-ortsverband-waechtersbach.html - external-link-new-window "Öffnet einen externen Link in neuem Fenster">Quelle</link>
<link 41474 - interner-link "Öffnet einen internen Link in diesem Fenster">Fotostream</link><br />]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 18:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Unabhängige und Mitglieder kandidieren gemeinsam für das Stadtparlament</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/unabhaengige-und-mitglieder-kandidieren-gemeinsam-fuer-das-stadtparlament-2/</link>
			<description>Der Ortsverband der LINKEN Wächtersbach gibt bekannt, dass die Liste zur Kandidatur für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Ortsverband der LINKEN Wächtersbach gibt bekannt, dass die Liste zur Kandidatur für das Wächtersbacher Stadtparlament eingereicht ist. Darauf kandidieren 13 Linksdenkende.<br /><br />„Wir sind eine pluralistische Partei. Auf der Liste in Wächtersbach kandidieren, wie überall in Hessen, Linksdenkende Menschen aller Gesellschaftsschichten, Pazifisten, Christen, Sozialisten, Kommunisten, Parteilose gemeinsam“, so der OV-Sprecher Michael Schäfer.<br /><br />Als Wahlkampfauftakt war DIE LINKE: Wächtersbach am Samstag, den 15.01.11 mit einem Infostand am Lindenplatz präsent.<br /><br />Die Liste zur Kommunalwahl am 27.03.11 wird von drei Frauen aus drei Generationen angeführt. 
<link 40858 - interner-link "Öffnet einen internen Link in diesem Fenster">Wahlprogramm &amp; Kadidaturen</link>]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 16:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Kommunalwahl 2011 und die Wächtersbacher Krätschmerkratie</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/kommunalwahl-2011-und-die-waechtersbacher-kraetschmerkratie/</link>
			<description>03.09.10 Die Polizeibehörde der Stadt Wächtersbach veranlasst Ermittlungsverfahren bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[03.09.10 <br />Die Polizeibehörde der Stadt Wächtersbach veranlasst Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft Hanau gegen Katja Antoni und Angelika Silberling-Antoni wegen angeblichen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz.<br />Das Verfahren wurde inzwischen eingestellt.<br /><br />23.10.10<br />Bürgermeister Krätschmer ruft Herrn L. an wegen der beabsichtigten Kandidatur seiner Frau für DIE LINKE.<br /><br />03.12.10 <br />Während des Offiziellen Spatenstiches für einen barrierefreien Zugang am Wächtersbacher Bahnhof, wurde Angelika Silberling-Antoni von Bürgermeister Krätschmer mehrfach persönlich angegriffen.<br />Er beschimpfte die Kreistagsabgeordnete und Mitglied des Ortsbeirates u.a. mit den Worten Zitat: „Verschwinden Sie, Altkommunisten kommen nicht auf das Foto. Sie haben kein Mandat in Wächtersbach und werden auch keins kriegen.“<br /><br />24.01.11 <br />Rainer Krätschmer, selbst Wahlbewerber ruft den Listenführer DIE LINKE Wächtersbach an und erzählt, Frau R., ebenfalls Wahlbewerberin der SPD, hätte ihm berichtet, dass ihre Freundin bei den Linken kandidiere. Herr Krätschmer behauptet nun, Mitglieder unserer Partei würden Wächtersbacher BürgerInnen unter Druck setzen, damit sie auf unserer Liste kandidieren. Er droht, dies öffentlich zu machen. <br /><br />Am 25.01.11 zieht eine Person ihre Kandidatur für DIE LINKE zurück. <br /><br />19.02.11 <br />In der „Wächtersbacher Heimatzeitung“ erscheint auf der Seite des Magistrats ein Pamphlet gegen DIE LINKE in Form einer Anzeige der SPD.<br /><br />29.03.11 <br />Katja Antoni, Willi Metsch und Herbert Vetter, sprechen beim Wahlleiter der Stadt vor und tragen ihre Bedenken gegenüber der Wahl vor.<br />Ihnen wird zugesagt, in der Sitzung des Wahlausschusses am 31.03.11<br />die ungültigen Stimmzettel zu prüfen.<br /><br />Auf der Internetseite der Stadt werden die Wahlergebnisse rechtswidrig in hämischer Weise kommentiert. Hier hat der Bürgermeister seine Neutralitätspflicht grob verletzt.<br /><br />30.03.11 <br />Dieter Antoni und Angelika Silberling-Antoni sprechen im Rathaus vor, um die Zahlen für Wittgenborn von der Kommunalwahl 2006 zum Vergleich zu erhalten.<br />Dies wird zugesagt, dann aber nicht eingehalten. Ebenfalls wird der Kommentar auf der Internetseite der Stadt moniert.<br />Beschwerde bei der Dienstaufsicht.<br /><br />31.03.11 <br />Sitzung des Wahlausschusses. Die ungültigen Stimmzettel werden nicht geprüft.<br />Bürgermeister Krätschmer provoziert, indem er zu Angelika Silberling-Antoni sagt, dass ihr 0,3 % für ein Mandat im Stadtparlament gefehlt hätten. Herrn Pescheck fragt er in seiner provokativen Art, ob er nicht auch für das Bürgermeisteramt in Brachttal kandidieren will.<br /><br />13.03.11 <br />8 Wächtersbacher Bürgerinnen und Bürger erheben Einspruch gegen das Wahlergebnis des Stadtparlamentes.<br /><br /><br /><br />Unser Genosse Dieter ist bei allen Wahlen in den letzten 20 Jahren zum Wahlhelfer berufen worden. Warum er dieses Mal nicht zum Dienst eingeteilt worden ist, obwohl die Stadt noch dringend Wahlhelfer gesucht hat, macht nicht nur Dieter Antoni nachdenklich. Er hat fest damit gerechnet, dieses Ehrenamt auch bei der Kommunalwahl 2011 auszuüben.<br /><br />Wider besseren Wissen behauptet Herr Krätschmer öffentlich, DIE LINKE würde den Wahlleiter Herrn Beringer und alle Wahlhelfer unter Generalverdacht stellen und droht sogar mit Strafantrag. Das Gegenteil ist der Fall. Vertreter der Linken haben am 30.03.11 gegenüber dem Wahlleiter erklärt, dass sie keine Kritik an der Arbeit des Wahlleiters und der ehrenamtlichen WahlhelferInnen haben. Sie haben darum gebeten, eine Aktennotiz diesbezüglich zu machen.<br />Wir lassen uns nicht einschüchtern.<br />Demokratie geht anders, Herr Krätschmer!<br /><br /><br />In dem Einspruchschreiben vom 11.04.11 sind die Gründe nachzulesen.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 11:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Flugblatt Wittgenborn</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/flugblatt-wittgenborn-1/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 09:19:00 +0100</pubDate>
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		<item>
			<title>DIE LINKE. Main-Kinzig gründet den Ortsverband Wächtersbach</title>
			<link>http://www.dielinke-mkk.de/nc/ortsverbaende/waechtersbach/aktuelles/detail/artikel/die-linke-main-kinzig-gruendet-den-ortsverband-waechtersbach-3/</link>
			<description>Seit dem 24. November gibt es nun auch einen Ortsverband der LINKEN in Wächtersbach. Als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Seit dem 24. November gibt es nun auch einen Ortsverband der LINKEN in Wächtersbach. Als Sprecher-Duo wählten die Parteimitglieder in der Gaststätte &quot;Kikeriki&quot; Katja Antoni und Michael Schäfer sowie Dieter Antoni als Beisitzer. Somit ist die politische und organisatorische Basis für eine erfolgreiche Listenkandidatur in Wächtersbach geschaffen.</b> </p>
<p class="bodytext">Kreisvorsitzender Jürgen Jakoby, der die Versammlung leitete, gab sich zuversichtlich: &quot;Eine Liste in Wächtersbach wird ähnlich erfolgreich sein wie in Wittgenborn, wo DIE LINKE das letzte Mal 25 Prozent der Stimmen erzielt hat.&quot; Deshalb sei eine Struktur vor Ort wichtig, damit mehr Mitglieder gewonnen werden können.<br />DIE LINKE will stärker in die Fläche gehen, um noch vor der Kommunalwahl die Zahl von 200 Mitgliedern zu erreichen, betonte Jakoby. Die Listenaufstellung für das Wächtersbacher Stadtparlament ist für den 17. Dezember vorgesehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>OV Wächtersbach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 16:50:00 +0100</pubDate>
			
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