Landtagwahl am 27.01.2009 in Hessen

Unsere Kandidaten zur Landtagswahl

Jens Feuerhack, Ulrike Feistel, Andreas Müller (v.r.n.l.)

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

soziale Gerechtigkeit ist in unserer Gesellschaft nicht mehr vorhanden. Die Politik hat fast alle Lebensbereiche der Wirtschaft unterworfen. Die Folgen für die Menschen in unserem Land sind verheerend.

Ungerechtigkeit, Egoismus und Rücksichtslosigkeit werden zu gesellschaftlichen Leitbildern erhoben. Das was eine Gesellschaft stark macht, was sie zusammenhält, wird immer weiter verdrängt. Solidarität, das Eintreten des Starken für den Schwachen, Chancengleichheit, Verständnis unter den Generationen sowie Toleranz gegenüber Migranten und Minderheiten sollte für eine moderne Gesellschaft selbstverständlich sein.

Wir wollen wieder soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit. Deshalb treten Ulrike Feistel, Andreas Müller und Jens Feuerhack aus dem Main-Kinzig-Kreis zu den Landtagswahlen in den Wahlkreisen 40, 41 und 42 für Sie an.

19.01.2008 Kandidaten vor Ort - Straßenwahlkampf in Hanau

Die LINKE ist dort, wo die Menschen sind. Die Stimmung am Wahlkampfstand am vergangenen Samstag war überwiegend positiv. Bei milden Temperaturen verteilte Ulrike Feistel (Direktkandidatin WK 41) mit ihren politischen Freundinnen und Freunden Infofolder u.a. "Zur gerechten Lohnabführung" und "gemeinsames Lernen". In der letzten Wahlkampfwoche wird die LINKE nochmals verstärkt dort präsent sein, wo die Menschen sind: vor Betrieben, vor Bahnhöfen, vor Einkaufszentren und in der Innenstadt, um für die Abwahl von Roland Koch und um soziale Gerechtigkeit in Hessen zu werben.

Denn nur mit der LINKEN im Hessischen Landtag besteht die Chance auf einen Politikwechsel in Hessen!

13.12.2007 Direktkandidaten der LINKEN im Meinungsaustausch mit DGB Regi-onsvorsitzenden Frank Herrmann

Zu einem Meinungsaustausch trafen die Direktkandidaten für den Hessischen Landtag Ulrike Feistel und Andreas Müller mit dem DGB Regionsvorsitzenden Frank Herrmann zusammen.

Themen waren die Forderung nach einem gesetzlichen Mindestlohn, prekäre Arbeitsverhältnisse im Niedrig- und Armutslohnbereich sowie in der Zeitarbeit. Aber auch die hessische Schulpolitik und die Aktion der LINKEN zur Schulspeisung waren Thema des Gedankenaustausches. Herrmann betonte die Rolle der Gewerkschaften als überparteiliche Einheitsgewerkschaften und begrüßte das Antreten der LINKEN bei der anstehenden Hessenwahl als Belebung des politischen Spektrums in Hessen. Damit würden verschiedene soziale Themen angestoßen und vorangetrieben, die auch von den Gewerkschaften gefordert würden. Herrmann nannte als Beispiel die Kampagne „Kein Kind darf hungern“, bei der die LINKEN eine Forderung der sozialen Bewegung aufgegriffen hätten und durch verschiedene parlamentarische Initiativen inzwischen in Hanau und im Main Kinzig Kreis ein verbilligtes Schulessen für arme Familien angeboten würde.  weiterlesen

Landtagswahlprogramm

Zur Landtagswahl am 23.01.2008 tritt Die LINKE.Hessen mit dem folgenden Wahlprogramm an:

Kurzwahlprogramm

Landtagswahlwahlprogramm

 

10 Gründe gegen Koch

Nicht immer nur der Amboss sondern gelegentlich auch der Hammer zu sein … all das macht mir große Freude“, so sieht sich Roland Koch in der Politik. Für wen schlägt er den Hammer und auf wen schlägt er ein?

Roland Koch spricht vom „Sparen“ und von der „Sanierung öffentlicher Haushalte“ („Wenn kein Geld da ist, kann auch keins ausgegeben werden“), zugleich wirft er den herrschenden Eliten das Geld mit beiden Händen hinterher. Nie zuvor hat die Verschuldung des Landes Hessen so zugenommen wie unter seiner Regierung. Für die Eliteschule „Schloss Hansenberg“ hat Koch 15 Mio. Euro „übrig“, für die Blindenschule in Marburg kürzt er Landeszuschüsse.

Der Sparer Koch entpuppt sich als Schuldenmacher und radikaler Umverteiler im Interesse der Reichen. Seinen Wahlkampf 1999, der ihm den Ministerpräsidentenposten einbrachte, finanzierte er mit Geldern aus „schwarzen Kassen“ in Liechtenstein und der Schweiz. Rücksichtslos gegen die kleinen Leute, skrupellos bei der Wahl seiner Mittel, machtgierig um fast jeden Preis - das sind Roland Kochs politische Eigenschaften.

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